Rund um die Turfroute

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka

2. Etappe: Über die Drentse Hoofdvaart bis nach Gorredijk

Nach mehr oder weniger Wartezeit werden dann mit einer langen Stange die Tore geöffnet...

...wirklich Schwerarbeit. Manchmal hilft das eine oder andere Crew-Mitglied.

Dann können die Bergfahrer ausfahren und wir laufen nacheinander ein, die Boote werden festgemacht. Das Schöne bei der Talfahrt: Kein Recken an glitschigen Wänden, um den Poller zu erwischen, alles geht ganz einfach, und auch das Halten der Boote während des Schleusens ist viel einfacher.

Schütze auf und "Wasser marsch", unten warten schon die nächsten Bergfahrer. In der Hochsaison artet der Job eines Schleusenwärters in körperlich anstrengende Arbeit aus. Wenn dann noch zusätzlich mal eben eine Brücke zu bedienen ist (mit den dazugehörigen Schlagbäumen), kann schon mal Hektik aufkommen.

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