Mit der Josina Elisabeth auf Klassenfahrt - Vorbereitungen und Schülertexte

Alica zum Schlafen auf Deck:

Es war am Montag, als Nadine R., Alisa, Anne, Nadine S. und ich uns entschieden hatten, auf Deck zu schlafen. In dieser Nacht sollte es sehr feucht werden und die Jungs machten einen Rückzieher. Wir fünf Mädels aber sind hart geblieben. Wir nahmen unsere Schlafsäcke und Isomatten und dann machten wir es uns an Deck gemütlich, guckten in den sternenklaren Himmel und schliefen schon bald ein.

Alisa schreibt zum Schlafen auf Deck:

...eines schönes Tages durften Alica, Nadine Ritter, Nadine Straker und ich draußen übernachten. Es war fast alles perfekt. Wir legten unsere Matratzen und Schlafsäcke auf das Deck vom Schiff. Als ich mich gerade einmummeln wollte, machte es auf einmal ,,Ritschhhhhhhhhhhh,, und mein Schlafsack war gerissen. Ich dachte erst, ich würde erfrieren, weil es mit kaputten Schlafsack sehr kalt werden würde. Aber dann ging es doch irgendwie. Nadine und ich schauten uns die funkelnden Sterne an und suchten den großen und den kleinen Wagen aus dem Sternenhimmel heraus.
Es war richtig gemütlich, so eingemuckelt da zu liegen und die Möwen am Himmel zu beobachten .Wenn man ganz tief durchgeatmet hat, war das viel angenehmer als bei uns in Dortmund, weil man dort die ganzen Abgase einatmen muss. Hier am Meer kam einem die Luft salzhaltig, frisch und gesund vor, eben besser .Wenn man ganz leise war und genau hingehorcht hat, konnte man ganz genau hören, wie die Wellen ganz beruhigend geplätschert haben. Leider bin ich sehr schnell eingeschlafen, weil es so entspannend war. Am nächsten Morgen bin ich ganz zerzauselt aufgewacht. Das war die beste Nacht, weil es mal was ganz anderes war.

Zum verpatzten Schlafen auf Deck schreibt Paula:

Eigentlich wollten Lea, Annika, Jenny.B, Johanna, Svenja und ich in der zweiten Nacht auf Deck schlafen. Aber weil wir in der ersten Nacht so laut waren, (um 4.30 Uhr haben uns die Lehrer das letzte mal ermahnt) durften wir in der zweiten Nacht nicht. Also wollten wir in der nächsten Nacht draußen schlafen. Nach einem Tag Segeln legten wir im Hafen von Terschelling an ein anderes Schiff an. Aber auf diesem Schiff wohnten ziemlich durchgeknallte Leute. Also wollten die Lehrer nicht, dass die Mädchen bei diesen "schlimmen" Leuten draußen schlafen. Da waren wir sauer! Sie hatten es uns ja versprochen. Aber dann gingen wir doch brav (ooops Paula, mit dem "brav" war das irgendwie anders?!? Die Lehrer) in unsere Kajüten. Als wir am nächsten Morgen aufwachten regnete es. So war es auch Abends. Wir konnten schon wieder nicht draußen schlafen. Wir
hofften, dass es in der nächsten Nacht nicht regnen würde. Aber es sah regnerisch aus. Es hat aber dann doch nicht geregnet. Also holten wir unsere Isomatten und Schlafsäcke und legten uns hin. Nach ca. 10 Minuten fing es aber dann doch an zu regnen und wir gingen wieder rein. Es hat dann in der ganzen Woche nicht geklappt mit draußen schlafen.
SCHAAAAADEEEEEEE!!!!

(Ja, das war wirklich schade, wir hätten es euch echt gegönnt, eure Lehrer)

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