Von Dortmund an den Dollart

Etappe 3: DEK und Ems bis Schleuse Gleesen

Reisebericht von Karl-Heinz Czierpka

Schleuse Varloh - ich melde mich frühzeitig, weil ich ein Problem habe: An letzten Schleusen konnte ich unseren Abfall nicht entsorgen. Zwar stehen überall Container, aber als Alleinfahrer muss man zeitlich auch die Gelegenheit haben, dort hin zu kommen. Und bisher war es so, dass ich das Boot kaum festgenmacht hatte, als schon der Wasserstand fiel - der Schleusenwärter in Varloh hat Verständnis für mein Problem und sagt mindestens 3 Minuten nach dem Einfahren zu, so lange braucht allein die Technik, um den Schleusenvorgang einzuleiten. Als ich zusätzlich meine guten Zeiten auf 100 Meter erwähne (ich sage ihm nicht, dass das schon einige Jahre - ach was - Jahrzehnte her ist), macht er mir gute Hoiffnung auf eine erfolgreiche Entsorgung. Und es klappt tatsächlich! Das ist eine Service!!

Dann kommt Schleuse Meppen - die zwei hohen Türme lassen es erahnen, Kenner wissen es und für den Rest schreibe ich es hier im Klartext: Meppen hat ein Hubtor auf der Talseite, das bedeutet eine Dusche bei der Ausfahrt. Bisher die einzige Schleuse mit dieser für offene (oder offen fahrende) Boote unangenehmen Technik. Vor uns läuft die Pileur aus Bergkamen, die seit Varloh mit uns zusammen schleust.

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