Emsland, Friesland, Saterland - en een beetje Provincie Groningen - Sommertörn 2007

Etappe 14: Das Barßeler Tief, Leda, Jümme, Dreyschlot und Sagter Ems

Die folgenden Seiten sind Teil des Reiseberichtes unseres Sommertörns 2007. Er führt aus dem Ruhrgebiet über den DEK Richtung Norden mit Abstecher nach Nordhorn. Musselkanaal und Co inkl. Bourtange sind weitere Ziele mit Groningen als Dreh- und Angelpunkt, danach folgt ein Kurzbesuch der Turfroute und anschließend geht es über Küstenkanal und Elisabethfehnkanal nach Norden ins Saterland. Die anderen Etappen dieser Reise sind über die Auswahlseite zu erreichen.

Update 2009: Eigentlich werden meine Reiseberichte nicht korrigiert wenn sich Änderungen im Revier ergeben - hier jedoch eine Ausnahme weil es interssante Verbesserungen gibt, es wurden Dinge geändert die ich hier im Reisebericht kritisch anmerke und es gibt in einem Punkt eine interessante Planung für die Zukunft - kurz klicken und Bescheid wissen!

Wir wollen auf das Barßeler Tief, nach Barßel, der alten Seemannsstadt. Das Tief verbindet Barßel mit der Jümme, wir erreichen es über die Verbindung zwischen Leda und Jümme, das Dreyschlot (manchmal auch mit zwei "o"). Dort gibt es eine Klappbrücke, die Klappbrücke Roggenberg, deren Öffnung man telefonisch vereinbaren muss.

Die Tremonia liegt noch an der Schleuse Osterhausen - dort am Ende des Elisabeth-Fehn-Kanals kann man warten, muss man warten, denn Barßel ist nur bei Hochwasser zu erreichen. Der Wartesteg ist ein sehr ruhiger Platz, Angler und Hundehalter des nahen Campingplatzes sind die häufigsten Passanten auf dem Deich. Viele Menschen aus dem Ruhrgebiet verbringen auf dem Platz oder in den vielen Ferienhäusern und -wohnungen in der Umgebung ihren Urlaub. Natürlich sind mehrere aus Dortmund dabei, einer kennt mich sogar und weiß, wo ich wohne - die Welt mal wieder als Dorf. Schon unterwegs auf dem EFK bin ich zweimal angesprochen worden, so nach dem Motto "Ey, kommse getz echt den ganzen Weech von Doartmund wech?" - der mit dem breitesten Dialekt kam aus Herne. Schön, Menschen aus der Heimat zu treffen. Alle sind ganz interessiert, wie man mit dem Boot aus dem Pott hier herauf kommt, nette Kontakte am Steg. Natürlich kommen hin und wieder Jugendliche vorbei, sitzen an der Schleuse, häufig pubertierend, manchmal alkoholisiert - aber es hat nie ein Problem gegeben. Insgesamt habe ich hier auf Hin- und Rückfahrt drei Tage verbracht. Etwas weiter sind einfache Bootsstege, an denen man ebenfalls anlegen kann falls der Wartesteg mal besetzt sein sollte.

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