Emsland, Friesland, Saterland - en een beetje Provincie Groningen - Sommertörn 2007

Etappe 14: Das Barßeler Tief, Leda, Jümme, Dreyschlot und Sagter Ems

Morgens kurzer Abstecher mit dem Rad zur Einmündung der Sagter Ems - wenige Stunden vor Hochwasser sieht es ganz manierlich aus, was sich allerdings nur wenige Zentimeter unter der Wasseroberfläche verbirgt, zeigt ein Blick...

...auf die gleiche Situation bei Niedrigwasser. Die Schlammbank ragt weit in die Mitte hinein! Heute geht es in das Barßeler Tief nach Barßel. So eine Fahrt ist nur von etwa zwei Stunden vor bis zwei Stunden nach Hochwasser möglich. Und so wie ich es gelernt habe, will ich natürlich vor Hochwasser fahren - sitzt man dann wirklich mal auf dem Schiet besteht berechtigte Hoffnung, bei weiter steigendem Wasser wieder frei zu kommen. Für 8.30 Uhr habe ich daher die Klappbrücke Roggenberg bestellt. Und noch etwas gibt es: Die Ferla, gestern mit defekter Wasserpumpe aus dem Elisabeth-Fehn-Kanal geschleppt, läuft mit. Sie kann ihren Hilfsaußenborder nutzen und so ihren Heimathafen Barßel erreichen. Für Notfälle kann für etwa 10 Minuten auch die Hauptmaschine laufen. Wir spielen für die Ferla die Sicherheitseskorte - für alle Fälle. Im Gegenzug übernimmt Skipper Tomdi für uns im Barßeler Tief den Pfadfinder, dort wird die Ferla vorlaufen.

Losmachen - Jasper fährt mit und hilft bei den Leinen. Hat doch schon wieder eine Möwe voll auf die Leine geschissen! Hinten links die Ferla am kleinen Steg.

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