Etappe 1: Auf dem DEK bis nach Lingen
Das Haus hatte ich ja schon einmal vorgestellt: Durch den Kanalausbau ging das Grundstück flöten, und wie man jetzt sieht auch die Haustür. Denn für die (notwendige) Treppe war kein Platz mehr, sie fiel der Kanalverbreiterung zum Opfer. So fristet der einstige Haupteingang nun, gitterbewehrt, sein Dasein als Balkon, allenfalls geeignet, um bei bestimmten Anlässen ans Gitter zu treten und den Schiffen huldvoll zuzuwinken....

Hier aber wird noch gearbeitet! Im Prinzip ist hier oben alles gebaggert, es gibt auch kaum noch Engstellen, nur die Teppichverleger sind noch aktiv und fordern ein Begegnungsverbot. Müsste die Riesenbecker Hafenbrücke sein, auf jeden Fall wird hier noch fleißig Folie verlegt.

Die Spezialgreifer auf diesem Ponton erledigen das und Rollen die gigantische "Meterware" passgenau in das Kanalbett. Irre Konstruktion!

Und noch etwas ist unfertig: Landgängern droht eine Stufe! Schrecklich!! Könnte man stürzen!!! Frau auch!!!! Deshalb gibt es Schilder, alle 50 Meter eines - und da es sich um einen riesigen Anlerger handelt hat es hier auch eine Riesenmenge dieser aussagekräftigen Hinweise auf lebensgefährliche Stufen und Absätze.
