Doch dann kommt es ganz dicke: Feste Brücke, Trambrug und Spoorbrug - alles direkt hintereinander. Und bei der Spoorbrug muss man natürlich auch den Fahrplan Rücksicht nehmen - fünf Sportboote warten schon. Wir machen auch fest - in anderthalb Stunden soll die nächste Öffnung sein, das deckt sich mit den Angaben im Wateralmanak, also lassen wir es gemütlich angehen. Kaffee kochen, eine Kleinigkeit essen - es kommt wie es kommen muss. Aus den Augenwinkeln fällt mir die Bewegung auf und dann muss es ganz schnell gehen: Motor starten, Leinen los und hinter den anderen her - zum Glück wartet der Brückenwärter auf uns. Schwein gehabt.

