Unterwegs an der Houkesloot haben wir noch einen Termin - die ersten fünfzig Stunden sind zwar noch nicht ganz um aber wir haben mit der Werft verabredet, dass wir vor der Abfahrt nach Dortmund eine kurze Durchsicht und einen Ölwechsel machen lassen. Immerhin 38 Betriebsstunden hat die Tremonia auf dem Tacho. Und natürlich gibt es eine Liste von Dingen die noch zu erledigen sind. Ein Schiff ist eben eine Ansammlung von komplizierter Technik, das kann gar nicht alles auf Anhieb funktionieren. Und es ist ein schönes Gefühl, bei Lou Keikes für alle Sorgen und Wünsche ein offenes Ohr zu finden - auch das zeichnet eine gute Werft aus, oder besser: Daran kann man eine solche erkennen, wie der Kunde behandelt wird nach dem er die Rechnung bezahlt hat.

So liegt dann die Tremonia 2.0 wieder im Werfthafen und harrt der Dinge die da kommen. In der letzten Woche hat sich das BSH erweichen lassen und mir vorab die Nummer des Flaggenzertifikates mitgeteilt - so konnte nunmehr auch das Kennzeichen angebracht werden und bei dieser Gelegenehit wurden auch Name und Heimathafen am Heck neu arrangiert - in der ersten Version waren sie hinter der Badeleiter versteckt.

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