Überführungsfahrt von Sneek nach Henrichenburg

3. Etappe: Von Haren nach Henrichenburg

Der Teutoburger Wald kommt in Sicht - nun geht es schleusenlos bis Münster wo wir im Oberwasser übernachten. Wir - ach so, ganz vergessen: Seit Rheine bin ich nicht mehr solo an Bord, Ute ist mit dem Fahrrad gekommen und begleitet mich auf den letzten Kilometern der langen Fahrt.

Schöne neue DEK-Welt - der ausgebaute Teilabschnitt beginnt. Jahrelang haben hier die Bagger gewütet, jede Fahrt wurde zum Erlebnis wegen der vielen Engstellen. Nun ist alles fertig. Sieht in Teilen noch sehr steril aus aber in einigen Jahren wird das hier ein feines Stück Kanallandschaft sein. Wenn erst einmal die vielen neu gepflanzten Bäume gewachsen sind wird der Blick ein ganz anderer sein. Überall hat man Anlegestellen für die Sportbootschifffahrt gebaut - bei zum Teil beidseitigem Naturufer ist dann auch der Wellenschlag kein Problem mehr. Radwege gehören ja zum Standard und vielerorts sind richtig schöne Stellen am Kanal entstanden - Ausflugsziele für Reisende zu Land und zu Wasser. So hat man etwa den Aushub zu Aussichtsbergen angehäuft und viele andere Hingucker geschaffen. Auf alle Fälle aber ist der Kanal nunmehr für die großen Schubverbände problemlos passierbar, und auch das ist ein großes Plus für us. Vorbei die Zeit als man in engen Kurven fluchtartig die Wende machen musste weil der Entgegenkommer die gesamte Breite für sich in Anspruch nehmen musste.

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