Was geht - Testfahrten mit der Tremonia 2.0

In Sneek und um Sneek und um Sneek herum

Nach der erfolgreichen Fahrt und einem kleinen Umtrunk im Kreis der Familie Keikes wandert der Inhalt des hochbeladenen Autos ins Schiff - die erste von insgesamt drei Wagenladungen an Hausstand, Ausrüstung und Krimskrams. Es ist wie bei einem Umzug in eine neue Wohnung, ab jetzt muss das Boot so langsam unsere gemütliche schwimmende Behausung werden. Und da gibt es noch viel Arbeit - auch in einer neuen Wohnung, in einem neuen Haus fühlt man sich erst wohl, wenn alles so ist wie man es sich vorstellt, wenn die Bilder an den Wänden hängen und die richtigen Lampen an den richtigen Stellen leuchten - bei ernem Schiff ist es in übertragenem Sinn ganz genau so.

Dazu gehört ein kleines Teak-Tischchen für die offene Plicht, dazu gehören die (bereits bestellten) Sitzpolster - bis dahin müssen die kleinen Unterlagen reichen. Und obwohl die Werft schon eine sehr gute Ausstattung geliefert hat fehlt eben noch eine ganze Menge. Aber das hat jetzt Zeit, seine Zeit, eine schöne und spannende Zeit denn nichts ist aufregender als zu erleben, wie das Boot von Tag zu Tag schöner und wohnlicher wird.

Die Kombüse sieht schon "sehr wohnlich" aus, die Unordnung lässt starke Heimatgefühle aufkommen, aber es muss eben noch viel improvisiert werden. Alles konnte ich ja mit der ersten Ladung nicht mitnehmen, dummer Weise fehlt gerade die Espresso-Maschine, also muss der Kaffee "per Hand" gekocht werden.

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