Was geht - Testfahrten mit der Tremonia 2.0

In Sneek und um Sneek und um Sneek herum

Heute wird getankt, zum Glück laufen meine Scheckkarten nicht so dass ich gar nicht in die Verlegenheit komme voll zu tanken - für mein bisschen Bargeld gibt es mal gerade 170 Liter und das ist gut so denn das reicht für die Heimfahrt - unterwegs will ich in Musselkanaal tanken, Tagespreis dort 20Cent unter dem was in Sneek verlangt wird - 1,30 Euro, stolzer Kurs für Bootsdiesel!

Revier für die Testfahrten ist das Sneeker Umland - und natürlich Sneek selbst. Außerhalb der Saison gibt es selbst tagsüber direkt am Waterpoort einen Liegplatz in der ersten Reihe - wie wenig gut dieser Platz ist haben wir schnell spitz. Immer wieder treiben wartende Yachten auf uns zu, das Gekreisch der Bugstrahlruder begleitet uns durch den Tag und mehr als einmal rase ich mit einem Fender an die Wasserseite, zweimal kann ich dicke Kratzer verhindern. Es gibt einfach Skipper die sind zu blöd zum Fahren, da kann man nur staunen! Unrühmlicher Spitztenreiter mal wieder eine Charteryacht von De Drait mit deutscher Männercrew, ein 15-Meter-Teil mit 10 Kojen, das trotz ausgiebigem Gebrauch von Bug- und Heckschraube immer näher kommt und letztlich längsseits liegt. Und beim Ablegen legt dann der Skipper Ruder und gibt richtig Gas und das arme Boot drückt seinen Arsch unbarmherzig gegen die Tremonia, wohin auch sonst. Einfach nicht zu fassen soviel Unverstand!

Sonst ein hervorragender Liegeplatz, den ganzen Tag über Programm, nur muss man eben leider manchmal mitspielen...

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