Sommertörn 2011 - Wir machen rüber - ab in den Osten

Etappe 3: Von Dömitz auf der Müritz-Elde-Wasserstraße MEW nach Waren

Oben angekommen - durch das große Boot am Ende der Kammer fehlt leider der Blick hinunter ins Unterwasser, sonst ein toller Blick. Es geht weiter, noch eine Schleuse und wir haben die Scheitelhaltung erklommen. Allein 48 Meter sind wir dann seit Dömitz durch die Schleusen geklettert, dazu kommt das Gefälle der Elde, ich schätze mal es waren gut 50 Meter.

Wir legen vor der Hubbrücke in Plau am Wartesteg - gegenüber werden die Schwäne gefüttert. Als dort das Altbrot ausgeht kommen sie gleich quer über das Wasser zu mir und da die Brücke zwar hochgeht aber immer noch ROT signalisiert wird kann ich einen Teil aus meiner "Ententüte" an die Langhälse loswerden.

Und das ist sie - die Seilhubbrücke von Plau - oder muss ich schon schreiben "zu Plau" wie bei einem Dom? Es ist eine echte Berühmtheit, 1916 gebaut und 45 vor der Sprengung bewahrt wurde sie nach der Wiedervereinigung restauriert und ist heute ein echter Tourstenmagnet. Nüchtern betrachtet: Die einzige bewegliche Brücke weit und breit, da strömt eben alles hin was einen Fotoapparat bedienen kann oder ein Foto-Handy in der Tasche stecken hat - wenn die etwa in Veendam ebenfalls derart enthusiastisch fotografieren würden wenn sich eine Brücke bewegt - du meine Güte! Wem das nichts sagt der kann gerne mal hier schauen

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