Sommertörn 2011 - Wir machen rüber - ab in den Osten

Etappe 4: Einhand zurück nach Schwerin

Anfahrt auf Schleuse Bobzin - diesmal als Talfahrer, und da sieht es wirklich aus als würde man ins Leere fahren, heute unterstützt durch die wabernden Nebel unten im Tal.

Allerdings warten wir lange, Anlauf nehmen ist also nicht - und als dann nach einer gefühlten Stunde der Bergfahrer ausläuft und ich endlich loswerfen kann winkt der Schleusenmeister und schreit "Warte mal noch..." - dann geht das Tor wieder zu und der Wasserstand fällt wieder.

Ich mache wieder fest und wir gehen mal schauen was da los ist - ein Arbeitsponton schwimmt im tosenden Schleusenwasser und die Arbeiter flexen Gewindestangen ab die in die Kammer ragen und als gute Fenderaufschlitzer taugen - ersatzweise auch als Bootslackzerkratzer oder Loch-ins-GfK-Stanzen - keine Ahnung was da mal dran festgemacht war. Geheimnis aller Arbeiten: Die Schleuse wird auf Selbstbedienung umgestellt, blaue und rote Säule sind noch schick "verkleidet". Meine Bedenken dazu habe ich schon im Hinfahrt-Text formuliert. Aber "Die Rationalisierung in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf" - oder so ähnlich hieß es hier doch früher....

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