Sommertörn 2011 - Wir machen rüber - ab in den Osten

Etappe 5: In Schwerin und um Schwerin herum

So nah an der City ist es schon eine Ecke städtischer und die Bauten machen ganz schön "was her".

Am besten gefällt uns der alte Speicher mit Hotel und Gaststätte - das Anlegen verkneifen wir uns aber, etwas zu "fein" kommt diese Location daher - da trinken wir den Espresso lieber gleich beim Baden, denn das ist unser nächster Plan und letztlich ist die bordeigene Epressomaschine ein echter Dauerläufer geworden bei so vielen praktizierenden Kaffeetrinkern. Außerdem: Wenn man sein eigener Barista ist kann man den Espresso (und seine vielen Variationen) natürlich optimal an die Wünsche und Vorlieben der Kaffeegenießer anpassen - letztlich ist ein echter Barista ja ein "Kaffeekünstler", und wer weiß ob es in dieser Gaststätte einen gibt der dem Bord-Barista der Tremonia 2.0 das Wasser reichen kann...

DAS ist der Sommer: Badetag auf den Schweriner Seen, diesmal ist es der Äußere Ziegelsee. Schnell haben wir eine schöne Stelle zum Ankern gefunden, Eisen über Bord und der Spaß kann beginnen. Immer wieder die spannende Frage: Wer geht denn rein, wer traut sich? Über 18° kam die Wassertemperatur nicht hinaus, das ist schon mal ein Wert den man akzeptieren muss, den man an seinen Körper lassen muss, vor allem in die Nähe der Gürtellinie - aber wenn man soweit ist funktioniert es in der Regel! Und den Espresso danach gibt es natürlich auch, siehe oben, und auch vor Anker mitten auf dem See! Victron und seinem genialen Umformer sei Dank, und natürlich der dicken Batteriebank in der Pik der Tremonia 2.0!

Zum Ankern braucht man als Revierfremder natürlich gutes Kartenmaterial und daher an dieser Stelle ein paar Worte zu den NV.-Karten: Diese Karten - aber das habe ich schon mehrfach geschrieben - haben mich von Beginn an begeistert weil sie wie richtige Seekarte daher kommen. Jede Tonne ist verzeichnet, Tiefenlinien und vieles andere was man sonst bei Karten für Binnenreviere schmerzlich vermisst. Und so war das Ankern natürlich kein Problem, auch nicht auf den kleinen Seen. Und auch wenn wir nicht nachts gefahren sind: An Hand der Karte konnten wir alle befeuerten Tonnen identifizieren, denn von unserem Liegplatz hatten wir ja einen tollen Blick auf den See.


Mit freundlicher Genehmigung des NV.-Verlages in Arnis

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