Berlin - Sommertörn 2012

Etappe 2: Von der Elbe zur Havel - über die Elbe-Havel-Wasserstraße

Ich bin auf jeden Fall weg. Der Elbe-Havel-Kanal hat sich deutlich verändert, er galt lange Zeit als kurze aber hässliche Verbindung nach Berlin - der Ausbau hat ihm gut getan. Die Ufer sind freier geworden, man kann teilweise weit in die Landschaft sehen und der landschaftspflegerische Begleitplan hat für viele schöne Uferkilometer gesorgt. Sogar das Wetter spielt mit, es macht mal wieder richtig Spaß auf dem Wasser unterwegs zu sein. Plötzlich kommt der Funspruch: "Der Schleusenvorgang ist abgebrochen" - was ist da jetzt los mit den sechs Freunden in der Kammer Hohenwarthe? Die nächsten Beiträge am Funk zeigen es und die geduldige Schleusenmeisterin klärt ihrerseits freundlich die Situation: "Das Boot was sich da losgerissen hat geht jetzt bei einem anderen Boot an die Seite". Und nach weiteren fünf Minuten "Es geht weiter". Für mich auch!

Kleine Altwasser hat man stehen lassen, sie sind nur durch Steinhaufen vom Fahrwasser abgetrennt. Auch hier zeigt wieder ein Hochsitz dass die Gegend reich an Wild ist.

Für Radfahrer und Wanderer gibt es an vielen Stellen Sitzgelegenheiten, rustikale Bänke und "Tische" für den naturverbundenen Landverkehr. Auch die durchgehenden Radwege auf den Neubaustücken werden gut angenommen, überall sind die Pedalritter schon unterwegs.

weiterlesen

1 | 2 | 3 |

Zurück zur Auswahlseite

Der Reisebericht ist Teil der Domain www.czierpka.de. Das Copyright liegt bei Karl-Heinz Czierpka, es gelten die im Impressum und in der Erklärung zum Datenschutz aufgeführten Grundsätze. Wir sind unterwegs mit dem Motorkreuzer Tremonia 2.0