Berlin - Sommertörn 2012

Etappe 4: Durchs Havelland - des Heiligen Römischen Reiches Streusandbüchse
Über die Potsdamer Havel nach Berlin

Schicke Immobilie mit Havelblick, unverbaubar versteht sich. Ja, es gibt schon verdammt attraktive Wohnlagen hier am Fluss und seinen Seen....

...so auch dieses "Häuschen" mit Turm. Eine schöne Vorstellung dort auf dem kleinen Balkon in der 1. Etage am frühen Morgen den ersten Espresso des Tages "zu nehmen".

Beide sehen wir von unserem Liegeplatz aus. Wir sind in Werder, der Inselstadt und haben beim Segel-Verein Einheit fest gemacht. Es gibt nur wenige Gastplätze, einen davon haben wir am großen Steg ergattert. Die Segler liegen alle zwischen Dalben, einige an Mooring-Bojen. Der Club selbst hat ein riesiges Gelände, zusammen mit einem Kanu-Verein. Alles ist sehr gut in Schuss, das Clubhaus mit den sanitären Einrichtungen erste Sahne und das Clubleben scheint zu funktionieren. Abends jedenfalls kommen jede Menge Menschen zum lockeren Plausch auf die große Terrasse, die Atmosphäre ist ungezwungen und ziemlich freundlich. Als wir 2003 hier festgemacht haben waren wir etwas verunsichert: Jede Menge Uniformierte, Feldjäger am Anleger, Gesichtskontrolle beim Verlassen und erst recht beim Betreten des Geländes: Damals organisierte die Bundeswehr hier das Feierliche Gelöbnis von Wehrpflichtigen, entsprechend groß war der Sicherheitsaufwand. Heute ist alles völlig relaxt.

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