Berlin - Sommertörn 2012

Etappe 4: Durchs Havelland - des Heiligen Römischen Reiches Streusandbüchse
Über die Potsdamer Havel nach Berlin

Radfahrer, kommst Du nach Potsdam... - wie fast überall im Osten: An uns wird zuletzt gedacht. Überall unmögliches Kopfsteinpflaster, selbst die Radwege teilweise gepflastert. Wenn es sie denn gibt - auch hier in Potsdam bestätigen sich unsere Fahrraderfahrungen aus Meck-Pom. Alles nur Notlösungen, selbst auf Straßen die nach der Wende um- und ausgebaut wurden. Allein die großen Neubauplanungen sehen für Radfahrer akzeptable Wege vor, ansonsten ein ständiges Herumlavieren mit den begrenzten Möglichkeiten, oftmals mit sehr begrenzten Möglichkeiten. Und während in Schwerin das Radfahren auf allen Gehwegen erlaubt wurde (katastrophal in einer derart überlaufenen Innenstadt) hat man hier einfach viele Bereiche für Radfahrer verboten. Und an manchen Stellen darf man das Fahrrad noch nicht einmal schieben, da soll man es auf einem viel zu kleinen und daher in der Regel hoffnungslos überfüllten Abstellplatz in völlig ungeeigneten Fahrradständern zurück lassen. Dazwischen der faule Kompromiss der "Fahrradschiebestrecke" - auch mal schön!

Das Brandenburger Tor (in Potsdam) mitten in der Café- und Touristenmeile. Richtig viel los in der Landeshauptstadt.

Selbiges Tor mit Spiegelbild in einem der unzähligen Wasserbecken - zum Glück ist der Springbrunnen abgestellt sonst wär´s nix gewesen mit dem Spiegel - hätte aber vielleicht auch mit Wasserspeier ein schönes Motiv sein können.

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