Berlin - Sommertörn 2012

Etappe 5: Berlin und umliegende Dörfer

Nun ist sie unterwegs, die Keser-Yacht!

Die Charlottenburg läuft rückwärts an uns vorbei... Der Skipper nickt zu mir herüber - "Ich habe es denen doch vorhin noch gesagt" - ich bestätigen ihm das, deutlicher ging es nicht. Man muss allerdings auch schon ziemlich blöd sein sich praktisch direkt unter das Verbotssschild zu legen. "150 Euro sparen die jetzt" ruft ein anderes Crew-Mitglied, "Das hätte die Polizei kassiert". Allerdings ist man sich wohl ziemlich sicher dass der Feierabend dann noch länger hätte auf sich warten lassen. Also legt man lieber selbst Hand an.

Geisterschiff - niemand an Bord, jedenfalls nicht von der Charter-Crew. Die beiden Mitarbeiter der Reederei Winkler stehen natürlich parat.

An einer freien Stelle finden sich zwei freundliche Sportboot-Skipper die die Leinen annehmen, dadurch gestaltet sich das Absetzen der Yacht einfach.

Aktion fast beendet, noch ein paar Knoten und dann liegt die Yacht aus Werder wieder fest. Die Gesichter der Crew hätte ich gerne gesehen - plötzlich liegt ihr Schiff an völlig anderer Stelle. Alle sind sich endlich mal einig - ziemlich dusselig diese Charter-Crew, das hätte man selbst als Gelegenheitsfahrer sehen müssen und dann auch noch den Hinweis des Charlottenburg-Skippers zu ignorieren. Der nimmt es mit Humor: "Vielleicht haben die gedacht sie sollten da verschwinden und nicht das Boot" - Gelächter - die Dummheit ist anscheinend unbegrenzt.

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