Berlin - Sommertörn 2012

Etappe 7: Es geht wieder nach Hause ;-(((

Kurze Stippvisite am nächsten Morgen bei Yachtservice Flores in Münster - ich will ein paar Unterlagen mitnehmen und lege kurz am Kran an. Eine ziemlich enge Ecke ist das da aber ich schaffe es mal wieder - einfach rein und dann langsam zurück an den Anleger. Ohne Bug- und Heckstrahlruder - genial. Und keine Sau hat´s gesehen...

Einfahrt Schleuse Münster, nach 30 Minuten warten kommt die Frank Burmester und wir können mit. Vor mir läuft die Sindbad, eine Pedro aus Wiesbaden. Die Crew, ein nettes Ehepaar ist auf dem Weg in die Heimat, so wie ich. Den Beiden stehen im Gegensatz zu mir noch einige hundert Rhein-Kilometer stromauf bevor. Da bin ich ziemlich froh dass das Ruhrgebiet so genial liegt dass wir Holland, Ostdeutschland, Norddeutschland und wenn es sein muss auch den deutschen Süden halbwegs gut erreichen können. Wir sind eben "mitten drin". Bei unserem Berlin-Törn sind wir 1.400km gefahren - auf dem Tacho der PEDRO steht auf jeden Fall eine "2" als erste Ziffer.

Münster - die Stadtdurchfahrt wie immer spannend - hier wird trotz des engen Fahrwassers geschwommen. Man kan die kleinen Köpfe der Schwimmer oftmals gar nicht sehen weil es hier bei beidseitigen Spundwänden ganz schön "kabbelt". Und es ist wirklich eng, es wird sehr nahe am Rand gefahren. Ziemlich gefährlich gerade hier zu schwimmen! Aber sonst ist es ein schöner Anblick - links und rechts des Kanals liegen die ersten Sonnenanbeter und vor allem -anbeterinnen und zeigen Münsters schönste Seite. Die junge Universitätsstadt hat neben ihrem ausschweifenden Nachtleben durchaus auch am Tag einiges zu bieten. Daneben der übliche Strom der Jogger, Walker, Spaziergänger entlang der Stadtstrecke.

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