Corona-Sommer Nummer ZWEI

Etappe 2: Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin - Tag 2

Es zieht sich langsam immer mehr zu und das Fahren wird ungemütlich. Man kann die Böen auf dem Wasser heranzischen sehen, es ist wie damals beim Segeln - das Gekräusel auf dem Wasser ist die Vorwarnung. Einige haben wirklich schon ganz schön Kraft, knallen gegen das Boot. Den langen NRW-Wimpel am Steng habe ich schon gestrichen, die Nationale habe ich mit Gummibändern "gerefft" - die großen Tücher leiden doch sehr bei diesen Böen.

Nee, Feierabend, genug ist genug - nach mal gerade einer Stunde lege ich am Steg bei Kilometer 11 an. Ist sogar ein Luv-Steg, der Wind drückt mich also prima in die Leinen, kein Fendergequietsche und vor allem auch weder übermäßige Fenderabnutzung noch ärgerlicher Farbabrieb durch großes Herumgescheuere am Rumpf. Und ich habe einen tollen Blick auf den Osning, den Teutoburger Wald.

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