Der Tegeler See

Bei Kilometer 4 der Havel-Oder-Wasserstraße zweigt der Tegeler See (Länge 4 km) ab, nach dem Wannsee die zweitgrößte Ausbuchtung der Berliner Havel. Der Tegeler See ist völlig anders als der Wannsee. Das liegt vor allem an der starken Zergliederung des Sees durch die insgesamt 7 Inseln, ein Revier mit lauschigen Anker- und Badebuchten (der Tegeler See ist das sauberste Gewässer Berlins) und guten Gelegenheiten zum Bunkern und umweltgerechten Entsorgen.


Anlegestelle für Ausflugsdampfer in Tegel

Die landschaftliche Idylle des Tegeler Sees übt seit Jahrzehnten einen besonderen Reiz auf die Berliner Bevölkerung aus. Zahlreiche Inseln durchsetzen hier die Wasserfläche, und die endlose Zahl der Wochenendausflügler, die Jahr für Jahr auf den Fahrgastschiffen oder in privaten Sportbooten über die Havelwogen gleitet, ist von dieser Naturkulisse begeistert. Der See mit seinen Inseln ist ein Paradies für Wassersportler.

Als Lebensraum für Pflanze und Tier hat er darüber hinaus eine ebenso große Bedeutung erlangt wie als Wander- und Erholungsgebiet für die Menschen dieser Stadt. Nach den letzten Peilungen hat das Gewässer zwischen den Halbinseln Reiher- und Gänsewerder seine größte Tiefe mit 16 Metern.


Eine der zahlreichen Anlegestellen - kleine Häfen, Marinas....

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