Etappe 7: Einmal durch Amsterdam über die Schinkel of Kostverloren-Vaart
Ute hat das Ruder übernommen, es geht weiter durch die Schinkel of Kosterloren-Vaart, weiter mitten durch Amsterdam. Naja, nicht wirklich mitten durch, denn die eigentliche Innenstadt ist durch schmale Fahrwege und sehr niedrige Brücken nicht zu durchfahren, jedenfalls nicht für uns.

Mittlerweile fahren wir im erweiterten Konvoi, denn es sind zwei Berufsschiffe dazu gekommen. Vorteil: Die Brücken gehen schneller hoch, denn bei dem Wind sind auch die dicken Pötte nur schlecht beim Warten auf Kurs zu halten - bei den engen Kanälen will man da wohl nicht viel riskieren. Dennoch: Oft müssen wir gemeinsam warten, weil gerade Autobusse im Anmarsch sind oder eine der langen Straßenbahnen....

...die wir wenig später im Depot wiedersehen - auch hier ein Kommen und Gehen - es ist ein unheimliches Verkehrsaufkommen, das zu bewältigen ist. Klappt eine Brücke hoch, so stehen in Kürze an jeder Seite neben den Autos und Radfahrern auch ein bis zwei Straßenbahnen. Von den Fußgängern will ich gar nicht reden.

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