Daher bleibt dann am Samstag der Gasometer im Heckwasser zurück. Ich wiederhole mich - aber das immer wieder gerne - und empfehle ganz einfach jedem unbedingt diesen Riesenraum zu besuchen. Welche Ausstellung da gerade präsentiert wird - zweitrangig. Was wirklich phänomenal ist: Der ginagtische Raum, das Volumen des alten Gasspeichers, einfach die Leere! Umwerfend. Mein Tipp: Mit dem Außenfahrstuhl nach oben aufs Dach, die Aussicht genießen, übers ganze Ruhrgebiet und über die Emscherinsel. Und dann zwei Etagen tiefer rein in den Gasometer. Völlige Dunkelheit, sphärische Musik, vorsichtig ans Geländer tasten und hinunter sehen. Langsam haben sich die Augen an das Licht oder besser an die Dunkelheit gewöhnt - das ist irre. Mit dem Glasfahrstuhl geht es dann hinab in die Tiefe. Das allein ist schon sein Geld wert. Wenn dann die Ausstellung auch noch spannend und interessant ist wie etwa die Sternstunden - um so besser.
Heinz-Schleußer-Marina Oberhausen - Hafen mit viel Drumherum...

Das hatte in meiner Sammlung ja immer noch gefehlt - Mut - nun habe ich es gefunden. Etwas versteckt an einer guten Stelle steht dieses Exponat der Kunst am Kanal - gute Stelle?

Das Zeichen "Seitliche Begrenzung" zeigt - es handelt sich hier um eine Brücke mit dicken Dalben, wo könnte das sein?

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