Das sind die letzten Zeugen der alten "Bergbauherrlichkeit" - Die Schächte 2 und 3 wurden bereits wenige Jahre nach der Gründung abgeteuft, 1875 konnten bereits 100.000 Tonnen gefördert werden. Mitten durch die Zeche verlief die Emscher, als dann später der Rhein-Herne-Kanal in das alte Emscherbett gelegt wurde gab es eine Kettenbahn, die die Kohlen über den Kanal transportierte. Natürlich baute man einen Zechenhafen, am alten Verladekai flanieren heute die Menschen.

Bis 1982 war die Zeche Außenanlage von Consolidation 3/4/9. Kauengebäude und Fördermaschinenhalle sind renoviert worden, seit 2010 gibt es hier das wunderschöne Außengelände. Fehlt nur noch ein Anleger für Sportboote - aber ich bin ja nie zufrieden.

Quelle: www.kuenstlerzeche.de
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