Santorini Ostern 2003

Bericht von Karl-Heinz Czierpka

Blumeninsel Santorin

Wer Santorin nur aus Sommer und Herbst kennt, wird diese Überschrift nicht unbedingt nachvollziehen können. Hitze und Wassermangel haben der Natur dann schon böse zugesetzt. Im Früjahr dagegen, wenn die Böden feucht sind, blüht alles explosionsartig auf. Die Insel bietet ein fantastisches Bild und man kann sich kaum satt sehen an den vielen Farben.

Dabei sind es keine irgendwie exotischen Pflanzen, es sind die Feld-, Wald- und Wiesenkräuter, die auch bei uns heimisch sind. Und oft sorgen nur wengie Farbtupfer für einen völlig anderen Eindruck. Zum Beispiel Red Beach: Die sonst auf den Betrachter eher bedrohlich wirkenden Felsmassen verlieren ihren "Schrecken" - die wenigen Blüten sorgen für ein viel freundlicheres Aussehen. Die Tatsache, dass die Flächen zwischen den Steinen mit Gras bewachsen und nicht kahl und grau sind, tut ein Übriges.

Ein bunter Blumenstrauß...







Auch die Wege sind intensiv bewachsen, da macht das Wandern doppelt Spaß!

Die Lüge: It never rains in Kamari...

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