Santorini Ostern 2003

Bericht von Karl-Heinz Czierpka

Ostern auf Santorin...

Schon der erste Tag bietet einen freundlichen Start: Zwar windig aber durchaus sonnig - wie geschaffen für eine "kleine" Wanderung hinüber nach Perissa. Und so steigen wir wieder bergan - unter dem Schild spitzt gerade noch die Kapelle von Monolithos hervor, Kamari liegt uns zu Füßen.

Auch hier fällt der Kontrast zum Sommer mehr als ins Auge: Der Ginster gibt dem Bild mit seinen gelben Blüten den in der heißen Jahreszeit vermissten Farbtupfer.

Rast auf dem Bergkamm unterhalb von Ancient Thira, von nun an geht´s bergab in Richtung Perissa, da lockt das erste "Mythos".

Nach dem nächsten Felsvorsprung kann man den Blick auf den Ort bereits genießen...

Auch in Perissa werden wir von den Tieren der Insel stürmisch begrüßt: Endlich wieder Touristen, endlich ist die Ernährung wieder gesichert. Die halbwüchsigen Junghunde, gerade dem Welpenalter entwachsen, machen tollpatschig ihre ersten Erfahrungen mit dem Tourismus....

Zwar ist der Wind noch kalt, doch lässt es sich auf der warmen Straße bestens vom anstrengenden Betteln ausruhen, vor allem, wenn es sich so richtig gelohnt hat.

Mehr über die Tiere auf Santorin

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