Santorini Ostern 2003

Bericht von Karl-Heinz Czierpka

Tiere auf Santorin...

Was wäre Santorin ohne seine Tiere, und gemeint sind hier vor allem Katzen und Hunde? (Obwohl, wenn man im zeitigen Frühjahr auf der Insel war und jede Nacht mehrfach durch das lautstarke Hochzeitsritual der Samtpfoten geweckt wurde, kann sich da schon so ein kleiner Grimm auf die Minitiger einstellen....)

Unkommentierte Bildersammlung, manchmal möchte man sie am liebsten einpacken und mitnehmen.



Und auch die Wüstenmacher sind vertreten, schließlich gebe es ohne sie nicht den beliebten Feta auf dem Salat....

Klar, dieses Bild musste ich einfach noch einmal bringen, dieser junge Hund aus Perissa war ja mit Abstand der Star, unangefochten....

Obwohl - das schönste Erlebnis hatte ich mit diesem schwarzen Rüden. er lief am Strand von Kamari und legte sich neben uns. Dann buddelte er einen größeren Stein aus, so etwa tennisball-groß, und wollte damit spielen - natürlich mit mir. Also, irgendwann habe ich dann den Stein geworfen und das Spiel begann. Er apportierte schnell und gut, mein Lob fasste der dann allerdings als herzliche Einladung auf, sich auf meine Strandmatte zu legen. Das tat er - auf dem Rücken! Sich wohlig drehend und dabei an mich schmiegend genoss er die Zuneigung. Zum Espresso in die Hook Bar ließ er mich alleine gehen - ein Hund mit Stil und Benehmen!

Informationen zum Problem der Tiere auf Santorin am Beispiel der Hunde: www.kalliste.de/hunde

Weiter geht es nach Fira, diesmal im Frühling

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