Die Straße nähert sich dem militärischen Sperrgebiet, die Sendemasten verschwinden in den Wolken. Von hier aus kann der Funkverkehr in der ganzen Ägäis abgehört werden - es ist zu hoffen, dass die aktuellen politischen Signale endlich zu einer vernünftigen Lösung der Probleme zwischen den NATO-Partnern Türkei und Griechenland führen. Immerhin hat es in der Vergangenheit oft ganz schön geknistert, nicht nur wegen Zypern. Es geht vorbei am Kloster immer der Straße nach....

Und genau da, wo man das Ende der Straße erreicht hat, zweigt unser Weg wieder ab. Links ist der schmale Mauerdurchbruch zu erkennen. Es wird schmal (und auch ein wenig steil).

Auch hier wieder der Blick zurück - wir gehen weiter Richtung Althira...

Perissa grüßt von unten herauf - etwa 450 Meter dürften das immer noch sein!

Und dann ist auch das Ende der Straße von Kamari nach Althira zu sehen. Bei unserer Wanderung nach Perissa sind wir immer froh, wenn wir "oben" sind - dort an der Wendeschleife. Und jetzt liegt er tief unter uns!

Eigentlich kann man nicht vom Weg abkommen. Manchmal ist er etwas schlecht zu erkennen, dann macht es Sinn, ein paar Meter abwärts zu gehen - die Strukturen der geraden Steinmauern, die den Weg abstützen, sind dann sofort wieder zu erkennen.

Ein toller, ein empfehlenswerter Gang! Kein Spaziergang, eher eine Wanderung, aber weder vom Weg noch von der Steigung her irgendwie von höherem Schwierigkeitsgrad. Absolut zu empfehlen, selbst wenn wir die Aussicht unter erschwerten Bedingungen nicht so richtig genießen konnten - nicht entgehen lassen!!!
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